














Eine Fortbildung für haupt-und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen in Einrichtungen der Salesianer Don Boscos und für Mitglieder der Don Bosco Familie.
Am 13. und 14. Februar 2010 nahmen 18 Teilnehmer/-innen von nah und fern (u. a. Mitarbeiter aus der Pfarre St. Josef/Klagenfurt und aus dem Don Bosco Gymnasium in Unterwaltersdorf) an der der Weiterbildung „Don Bosco und seine Pädagogik“ teil, welche von P. Dr. Franz Wöß SDB als Referent geleitet wurde.
Die Fortbildung begann mit gemeinsamen Gebet und Gesang beziehungsweise mit einer Vorstellungsrunde. P. Wöß SDB bat uns außer unseren Namen auch unsere erste Begegnung mit Don Bosco zu erzählen. Schon diese ersten, sehr persönlichen „Geschichten“ waren einerseits sehr berührend und interessant und hatten andererseits auch einen Bezug zu dem Zugang, den P. Wöß SDB für die gesamte Fortbildung gewählt hatte.
Mit dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ bot P. Wöß SDB uns den ganzen Vormittag Details aus dem Leben Don Boscos. Anhand ausgesuchter Erfahrungsberichte Don Boscos reflektierten wir gemeinsam, worum es Don Bosco wirklich ging. Wir konnten immer deutlicher die Zusammenhänge zwischen Don Boscos Lebensgeschichte und dem, was Don Boscos Anliegen war, erkennen.
Nach einem Mittagsgebet sowie einem wohlschmeckenden, gemeinsamen Mittagessen lernten wir Don Bosco nicht nur als Priester, sondern auch als Pädagoge näher kennen. Wir hörten viel über Don Boscos Weg mit der Jugend.
Nach einem Morgenlob begann P. Wöß SDB unseren zweiten Fortbildungstag mit der Lesung eines Liebesbriefes von Gott an uns. Passend zum Valentinstag ging es mit dem Kernthema aus der Spiritualität Don Boscos – der „Amorevolezza“ – weiter.
Don Bosco war bereits zu seiner Zeit mit seiner Authentizität und der Kultur des Herzens erfolgreich. Seine Pädagogik war eine Pädagogik des Herzens, die auf einer guten Beziehung zu den Jugendlichen aufbaute und darauf abzielte die Herzen der Jugendlichen zu gewinnen.
P. Wöß SDB hat an diesem Wochenende auf alle Fälle unsere Herzen gewonnen. Don Bosco selbst hätte sich sicher über die fröhliche und familiäre Atmosphäre während unserer Fortbildung gefreut.
Da bliebe vielleicht nur noch, es P. Wöß SDB gleich zu tun und wie in der Fortbildung auszurufen: „Don Bosco schau oba!“
Michaela Hauk / Rezeption DBH