Don Bosco Haus Wien - Jugendbildungsstätte

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  • Jonglierhimmel 2010
  • © kathbild.at / Rupprecht
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Geschichte des Hauses

Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts befand sich an der Stelle der heutigen Jugendbildungsstätte ein Heim für schwererziehbare Jugendliche. Dieses Heim wurde im Jahr 1919 von den Salesianern Don Boscos übernommen. Bevor es während des zweiten Weltkrieges enteignet wurde, diente es mehrere Jahre als Gartenbauschule. Nach dem Krieg wurde es als Heim für Hauptschüler und Gymnasiasten, später nur mehr für Hauptschüler geführt. Als das Haus im Laufe der Zeit immer baufälliger wurde und die Zahl der Heimbewohner zurückging, beschloss man das Gebäude abzureißen und eine Jugendbildungsstätte zu errichten. Das Haus wurde am 11. Oktober 1986 eröffnet.

Seit knapp 25 Jahren steht das Haus Jugendlichen und Seminargästen zur Verfügung. Spiel, Spaß, Bildung und Fortbildung, Freizeit, Glaube, Gebet und Gemeinschaft prägen den Alltag unserer Jugendbildungsstätte. Aktuelle Angebote sind unter "Veranstaltungen" zu finden.