Don Bosco Haus Wien - Jugendbildungsstätte

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14.-15.12.2009 - Gymnasium Sachsenbrunn 5a

am 12. January 2010

Wir fahren ins Don Bosco Haus! Hm…..ja okay. Und was macht man dort eigentlich? So ungefähr war unser Wissensstand, BEVOR wir das Don Bosco Haus besuchten. … Jetzt wissen wir um einiges mehr.
Das Haus wurde in den 80er Jahren erbaut und wird für Tagungen, Orientierungstage, Kurse, etc. benutzt. Die Räume sind bestens ausgestattet mit Betten, Bad und großen Fenstern, es gibt eine Kirche, einen Speisesaal, eine Küche und viele, viele andere Räume. (JA, wir haben uns öfters verlaufen!)
Jetzt aber zum eigentlichen Sinn unseres Besuches des Don Bosco Hauses:
Unser Ziel war es, die Klassengemeinschaft zu stärken, mehr aufeinander eingehen zu können, uns selber besser kennen zu lernen und vor allem viel Spaß zu haben.
Diese Ziele haben wir weitgehend erreicht, nicht zuletzt wegen unserer netten Referendarin Maria-Theres (Maresi).
Ganz am Anfang konnten wir uns einmal aussuchen, welches Thema wir überhaupt behandeln und vertiefen wollten. Nach einer Abstimmung haben wir uns für „Liebe“ entschieden. Wir haben uns von verschiedenen Seiten diesem Thema genähert: Auf spielerische Weise, anhand einer „Heiratsanzeige“: Für dieses Spiel wurden wir in Zweierteams eingeteilt, dann mussten wir kurze Interviews führen, was man zu bieten hat und was man von seinem zukünftigen Ehemann/seiner zukünftigen Ehefrau erwartet. Nachdem man einen kurzen Text über seinen Partner verfasst hat, wurden die Texte gemischt und später vorgelesen. Unsere Aufgabe war es, zu erraten, wer gemeint sein könnte. Natürlich war das teilweise extrem lustig und auch spannend, weil man dadurch manchmal ganz neue Sachen über eine Person erfahren hat (z.B. wer hohe Ansprüche hat, wer viel Interesse an schönen Frauen zeigt,…).
Ein bisschen was Ernsteres war es dann schon, anzukreuzen, was für einen das Wichtigste in einer Partnerschaft ist: Vertrauen, Ehrlichkeit, Faszination, Spaß, gemeinsame Freunde zu haben … und das dann vorzulesen und miteinander darüber zu diskutieren.
Zur Auflockerung gab’s zwischendurch auch Spiele wie „Menschen-Uno“, „das Schreispiel“ und „Weich dem Ball aus“, bei denen wir uns austoben konnten.
Bei all diesen Aktivitäten blieb aber immer genügend Zeit für Zimmerbesuche, kurzes Zusammensetzen und einfaches miteinander Quatschen oder das Haus zu erkunden. Auch den Abend und die ganze Nacht hatten wir für uns, und wer um 6 Uhr fit genug war, konnte auch die Rorate-Messe in der Kapelle besuchen.
Nach einem Vormittag mit wieder vielen Spielen und einem abschließenden „Schlussmeeting“, in dem wir besprachen, was uns gut, sehr gut oder weniger gefallen hat, waren wir entlassen.
Ich bin mir aber sicher, dass viele von uns gern noch länger geblieben wären, wegen der netten Atmosphäre, weil wir nicht wieder in die Schule wollten, weil Wien einfach spannender ist, weil das Essen gut war….
Es gibt also viele Gründe, nächstes Jahr wieder zu kommen! :)

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